Donnerstag, 14. Mai 2015

Adolf von Harnack, Stams und die Cistercienserforschung

In den letzten Tagen ist eine Ausgabe von Wilhelm Rohrs (1848-1907) Stamser Radierungen auf den Markt gekommen. Darin sind 11 von ursprünglich 14 Sujets erhalten; sie beziehen sich auf das klösterliche Leben mit besonderer Berücksichtigung des Noviziats. Die romantisierenden Radierungen sind für ihre Hinweise auf Habit- und Observanzgeschichte des Ordens relevant. Ebenso verweist das Buch mit seinem Vorwort auf eine unerwartete Cisterciensernote in der liberalen protestantischen Dogmengeschichtswissenschaft um die Wende zum 20. Jahrhundert: Das Vorwort ist von Adolf von Harnack!

Adolf von Harnack (1851-1930) machte mit seiner Familie oft in der Cistercienserabtei Stams (Tirol) seine Sommerferien. Das erste Mal kam er zufällig dorthin, als er wegen einer Handschrift auf die Stamser Bibliothek aufmerksam gemacht wurde. Auf Bitten des Abtes verlängerte Harnack den ersten Aufenthalt und verfasste ein Verzeichnis der Stamser Codices. Die gegenseitige Freundschaft und die Lage des Klosters machten Stams zu seinem jährlichen Ferienziel.

Harnacks Begeisterung für den Cistercienserorden lässt sich in einer sechsfach aufgelegten Kleinschrift, die aus einer Vorlesung über das Mönchtum hervorging, dokumentieren: "Derselbe Mönch (Bernhard), der in der Stille seiner Klosterzelle eine neue Sprache der Anbetung redet, seine Seele ganz dem 'Bräutigam' weiht, die Weltflucht der Christenheit predigt, dem Papst zuruft, dass er auf dem Stuhle Petri zum Dienste, nicht zur Herrschaft berufen sei, ist doch zugleich in allen hierarchischen Vorurteilen seiner Zeit befangen und leitet selbst die Politik der weltherrschenden Kirche." (Das Mönchtum, seine ideal und seine Geschichte [1. Aufl. Gießen 1881] 38).

Harnack blieb ein überzeugter Protestant, wenn auch ein kritischer: Er meinte, in Martin Luthers Theologie ein Ergebnis (nicht eine Umkehrung) des Mittelalters zu sehen. Generell meinte er, die Aussagen christlicher Dogmen sollten durch geschichtliche Studien relativiert werden. Er war eine kontroversielle Gestalt, einerseits in führender Position bei der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft und andererseits ein sehr liberaler Protestant. Seine Beziehung zum katholischen Stift Stams ist vielen nicht bekannt; von seiner Begeisterung für die Anfänge des Cistercienserordens wissen wohl nur wenige.

Rohrs Buch, derzeit auf eBay in Auktion, ist im ganzen deutschen Sprachraum nur in den Beständen der Hamburger Kunsthalle (Museumsbibliothek) verzeichnet. Das Buch ist ein Beispiel für den Wert von heute wenig bekannter Kunst, die zwar nicht internationalen Rang erreicht, aber ungemein viel über die Kultur- und Rezeptionsgeschichte cisterciensischer Themen aussagt.

Literatur: Agnes Zahn Harnack, Adolf von Harnack (Berlin 1950) 215-216. Wilhelm Rohr, Die Cistercienser. Ein Cyclus von vierzehn Original-Radirungen. Mit einer Einführung von Professor Dr. Adolf Harnack (München [ohne Jahresangabe]). Adolf von Harnack, Verzeichnis der Handschriften der Bibliothek des Stiftes Stams, in: Xenia Bernardina 2 (Wien 1891).


Samstag, 9. Mai 2015

Der Mönch von Heisterbach


„Ein junger Mönch im Kloster Heisterbach
lustwandelt an des Gartens fernstem Ort;
der Ewigkeit sinnt tief und still er nach
und forscht dabei in Gottenheilgem Wort.

Er liest, was Petrus der Apostel sprach:
Dem Herren ist ein Tag wie tausend Jahr,
Und tausend Jahre sind ihm wie ein Tag.
Doch wie er sinnt, es wird ihm nimmer klar.“

Bei dem Kloster, in dessen Gärten der junge Mönch in diesem Gedicht wandelt, handelt es sich um die 1192 gegründete und von der Abtei Himmerod in der Eifel aus besiedelte Cisterce Heisterbach im Siebengebirge. Ein berühmter Mönch dieses Klosters war Caesarius von Heisterbach (ca. 1180-1140), bekannt vor allem für seine Exempelsammlung „Dialogus miraculorum“. Heisterbach wurde 1803 aufgehoben – erhalten ist heute nur noch eine Chorruine der zum Steinbruch für einen Kanalbau gewordenen Kirche. Die Chorruine wurde bewusst als Ruine stehengelassen; sie und das Kloster wurden im Zuge der Romantik im 19. Jahrhundert zum Inhalt nicht nur des oben in seinen Anfangsversen wiedergegebenen Gedichts, sondern auch zahlreicher bildlicher Darstellungen.



Das Gedicht stammt von Wolfgang Müller von Königswinter (eigentlich Peter Wilhelm Karl Müller; 1816-1873), der vor allem durch seine Dichtungen rund um das Rheinland berühmt wurde. Müller greift für sein Werk, in dem er eine Sage mit dem nahe seinem Geburtsort gelegenen Kloster Heisterbach verband, eine Bibelstelle auf (2 Petr 3,8), die ihrerseits Bezug auf Psalm 90,4 nimmt: „Denn tausend Jahre sind für dich wie der Tag, der gestern vergangen ist, wie eine Wache in der Nacht.“ So wandelt auch der Heisterbacher Cistercienser aus dem Gedicht Müllers durch den Wald, nur um bei seiner Rückkehr zur Vesper ins Kloster festzustellen, dass inzwischen durch ein göttliches Wunder 300 Jahre vergangen waren.


Die Ruinen des Cistercienserklosters dienten auch Künstlern als Motivquelle: Eine Radierung von Bernhard Mannfeld (1848-1925) zeigt die Chorruine im Winter. Die Darstellung erschien neben anderen Radierungen des Künstlers als Illustration einer Sammlung von Gedichten rund um das Rheinland: Rheinlands Sang und Sage. Die schönsten Rheinlieder mit einem Leitgedichte von Emil Rittershaus und 20 Originalradierungen von Bernhard Mannfeld (Bonn 1900).


Darstellungen der Klosterruine dienten in Kombination mit dem Gedicht Müllers auch als Motiv zahlreicher Postkarten des 19. und 20. Jahrhunderts: So illustrierten Gemälde des Bildnis- und Dekorationsmalers Willy Stucke aus Bonn den auf einer Postkarte wiedergegeben Text des Gedichts (Verlag Kloster Heisterbach). Andere Postkarten, wie beispielsweise eine Montage aus 5 Bildern auf einer Doppelpostkarte nehmen auch das Caesarius-Denkmal in ihr Bildprogramm auf, das Ende des 19. Jahrhunderts zu Ehren des berühmten Heisterbacher Mönches vom Bergischen Geschichtsverein in seinem ehemaligen Kloster erreichtet wurde und ebenfalls ein Zeugnis der Rezeption von Heisterbach in der Romantik darstellt. (Verfasserin: Larissa Rasinger)

Literatur:
* Martin Unkel, Art. „Wolfgang Müller von Königswinter“, in: Walther Killy (Hg.), Literaturlexikon (Berlin 22005) 13.836f..
* Zu Bernhard Mannfeld: Meyers Großes Konversations-Lexikon 13 (Berlin 2003) 234f..

Caesarius von Heisterbach:
* Caesarius von Heisterbach, Dialogus Miraculorum – Dialog über die Wunder, hg. von Nikolaus Nösges und Horst Schneider 5 Bde. Lateinisch und Deutsch (2009).
* Friedrich Wilhelm Bautz, Art. „Caesarius von Heisterbach“, in: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon 1 (1990) Sp. 843f..

Montag, 6. April 2015

Die Liturgiereform im Cistercienserorden

In einem kürzlich erschienen Beitrag des Archivs für Liturgiewissenschaft schildert P. Alberich Altermatt O.Cist. (Hauterive) die Umsetzung der Liturgiereform in beiden Cistercienserorden nach dem Zweiten Vatikanum. Ausgangspunkt für Altermatts gründliche Schilderung des letzten halben Jahrhunderts der Cistercienserliturgie ist das Rituale Cisterciense von 1998. Wie bei den meisten seiner Publikationen ist dieser Beitrag von Altermatt deswegen so wertvoll, weil er in diszipliniertester Weise alle relevanten Publikationen und Persönlichkeit aus dem Orden identifiziert und verzeichnet. So ist der 21-seitige Beitrag nicht nur die Schilderung der Genese und Rezeption des "bedeutendsten Werkes der vom Zweiten Vatikanum angeregten liturgischen Erneuerung im zisterziensischen Mönchtum und zugleich die schönste Frucht der liturgischen Zusammenarbeit der beiden autonomen Zisterzienserorden (OCist/OCSO)" sondern auch ein Beitrag zur Liturgiegeschichte seit dem Konzil. Alle Theologen, die an diesem Prozess beteiligt waren (Chrysogonus Waddell, Bernhard Kaul, Placide Vernet, Jorge Tarruell uvm.), werden namentlich genannt und in gründlichen Anmerkungen bio-bibliographisch erschlossen. Die Entscheidungsfindung wird prozessual und inhaltlich erklärt, die Zwischenergebnisse dokumentiert. Da Altermatt als Sekretär der Liturgischen Kommission an dieser Geschichte beteiligt war, kann er aus seinem ausgesprochen guten Gedächtnis (und vermutlich einem sauber geführten Diarium?) schöpfen und eine persönliche Note einfließen lassen. Dadurch ist seine Sicht der Ereignisse sicher subjektiv geprägt, aber in keiner Weise parteiisch oder einseitig. Der Beitrag wird zukünftigen Forschern wertvollste Orientierung geben. Alberich Martin Altermatt, Das Rituale Cisterciense von 1998. Zu seiner Entstehung und Bedeutung, in: Archiv für Liturgiewissenschaft 54 (2012) 105-126.

Montag, 23. März 2015

Bühnenwerke eines Lilienfelder Schriftstellers werden aufgeführt

Die Theaterspielgruppe Lilienfeld möchte mit dem Projekt “Aus der Feder des Mönchs” zur Wiederentdeckung des Volksschriftstellers P. Bartholomäus Widmayer beitragen. Schon vor 1900 erschienen von ihm erste Erzählungen und Gedichte in Zeitungen und Sammlungen. Nach 1904 wandte er sich auch dramatischen Werke zu. An die zwanzig Stücke – in Schriftsprache und in Mundart – liegen vor. Sie sind bei verschiedenen Verlagen veröffentlicht worden. Die Werke zeigen vor allem die Vertrautheit des Cistercienserpaters Bartholomäus Widmayer mit den Gedanken der Landbevölkerung seiner Zeit. Er konnte manche Abläufe des alltäglichen Lebens sehr realitätsnah schildern und typische Charaktere pointiert beschreiben.
Von 20.-29. März 2015 spielt die Theaterspielgruppe Lilienfeld bei den einzelnen Vorstellungen jeweils mehrere Possen (in gekürzter Form) von P. Bartholomäus Widmayer. Es werden z. B. gespielt: “Das Bild des Foxl” (Schwank in zwei Aufzügen, München 1917), “Der Afrikaforscher am Kochherd” (Zukunftsposse in zwei Aufzügen, München 1917), “Der billige Knecht” (Schwank in zwei Aufzügen, Linz 1924).

P. Bartholomäus Widmayer wurde 1873 in Stratzing bei Krems geboren. Er trat 1896 in das Stift Lilienfeld ein und empfing 1901 die Priesterweihe in St. Pölten. Er wirkte am Sängerknabeninstitut Lilienfeld, als Kaplan in Obermeisling, Annaberg und Lilienfeld, als Seelsorger in Loiwein und Josefsberg. Er starb im Alter von 58 Jahren am 24. März 1931. Drei seiner Neffen waren auch Cistercienser von Lilienfeld.

Mittwoch, 18. März 2015

Theology of "Preaching the Crusades"

Billy Graham preaching at a Crusade
A recent article on the Josias blog reminds us of how important it is to understand St. Bernard's Crusade-preaching as a theological topos in Church History. Cistercian research has recently neglected the military orders affiliated with the Order of Cîteaux (like the Knights of Calatrava), but the connections are manifold. True: The Crusades are inseparable from violence and therefore very disturbing. To understand them more deeply, one needs to take a sobering look at the larger connections between religion and violence. In fact, the current upswing of Islamic violence should remind us to look at how Christian theology has reflected upon Christian violence in its own development, recently coming to the conclusion that – theologically speaking – there can be no such thing as a "religious war" in our day.

Montag, 16. März 2015

EUCist09 in Reinfeld abgehalten, Thema: Wirtschaftsgeschichte


Die 1221 konsekrierte Kirche von
Zarpen, einer Grundherrschaft
der Abtei Reinfeld.
In Reinfeld versammelten sich Anfang März 2015 bekannte Cistercienserforscher: Aus dem Stift Heiligenkreuz in Niederösterreich waren Pater Alkuin Schachenmayr und Altabt Gregor Henckel-Donnersmarck angereist; auch der frühere Landesbischof von Hannover und Abt zu Loccum, Horst Hirschler, nahm an der Tagung teil. Die beiden Herausgeber des bald in Druck erscheinenden Klosterbuches Schleswig-Holstein,  Katja Hillebrand und und Oliver Auge von der Christian-Albrechts-Universität Kiel stellten neben der Gesamtkonzeption ausgewählte Kapitel zum Rudekloster (an der Stelle des heutigen Schlosses Glücksburg) und den vormaligen Frauencistercen vor. Ihre Arbeit wurde von Peter Johanek vom Institut für vergleichende Städteforschung der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und Werner Rösener aus Gießen, die vergleichbare Sammelbände redaktionell betreut haben, lobend hervorgehoben. Beide Letztgenannten widmeten sich in ihren Referaten der mittelalterlichen Geschichte des Ordens in einer Gesamtschau anhand prominenter Beispiele, wie etwa Ebrach und Walkenried.  Jörg Oberste referierte über "Klostermanagement in der Waldeinsamkeit – wirtschaftliche Probleme und Reformen im Cistercienserorden des 12./13. Jahrhunderts".“
Besichtigung des
ehem. Reinfelder Stadthofes
in Lübeck mit
Architekturhistoriker
Jens Christian Hols

Eine Reihe weiterer Vorträge spann den Bogen von dem früheren Benediktinerinnenkloster Preetz, vorgestellt durch Johannes Rosenplänter, bis zur ehemaligen Cisterce Reinfeld, vorgetragen von Martin Schröter. Simon Sosnitza stellte Loccums Wirtschaft unter dem Aspekt „Stein – Salz – Wasser“ vor. Die gute Stimmung und das große Interesse derTeilnehmer sorgten im Anschluss an die Vorträge für fruchtbare Diskussionen.
Landesbischof i.R. und Abt zu Loccum
D. Horst Hirschler (an der Kanzel)
und Abt em. von Heiligenkreuz,
Gregor Henckel-Donnersmarck (sitzend).
Auch das Erleben und Schauen kamen nicht zu kurz: Am Freitag leiteten die beiden Äbte eine ökumenische Vesper in der Zarpener Kirche; in ihr sang der Projektchor der Walddörfer-Kantorei aus Hamburg-Volksdorf u. a. Flor Peeters Te Deum.

Zum Abschluss der Tagung führte Herr Jens-Christian Holst die Teilnehmer zu den vormaligen Klosterhöfen der Hansestadt Lübeck.

Die Tagung wurde ermöglicht durch eine Zusammenarbeit des Arbeitskreises für Wirtschafts- und Sozialgeschichte Schleswig-Holsteins, der Gesellschaft für Schleswig-Holsteinische Geschichte und des Heimatbundes Stormarn. (Verfasst von Martin Schröter)

Mittwoch, 18. Februar 2015

Tagung: Die Wirtschaft der Cistercienser im Mittelalter

Die wirtschaftliche Tätigkeit der mittelalterlichen Cistercienser steht von Donnerstag 5. bis Samstag 7. März im Mittelpunkt der EUCist 9 Tagung im holsteinischen Bildungszentrum Reinfeld. Nach einer allgemeinen Einführung von Werner Rösener am Donnerstagabend behandelt das Tagesprogramm am Freitag die Probleme, denen sich die Cistercienser im 12. und 13. Jahrhundert in wirtschaftlicher Hinsicht gegenübersahen und die Maßnahmen, mit denen sie darauf reagierten. Die samstäglichen Vorträge konzentrieren sich auf die Beziehungen und Wirtschaftskontakte der Cistercienser zu den Städten. Die Thematiken werden jeweils durch lokalgeschichtliche Beispiele der Klöster Preetz, Reinfeld und Loccum veranschaulicht. Weiters stehen ein Besuch des Heimatmuseums und der Kirche in Reinfeld und eine Stadtführung in Lübeck auf dem Programm. Der Tagungsablauf im Detail:

Donnerstag 5. März 2015

19:00 Uhr Werner Rösener: Die Cistercienser und die Wirtschaft
Öffentlicher Vortrag im evangelischen Gemeindehaus in Reinfeld

Freitag 5. März 2015

07:00 Uhr Zarpener Kirche
Eucharistiefeier in lateinischer Sprache

09:00 Uhr P. Alkuin Schachenmayr OCist: Thematische Hinführung

09:0 Uhr Jörg Oberste:
Klostermanagement in der Waldeinsamkeit – Wirtschaftliche Probleme und Reformen im Cistercienserorden des 12./13. Jahrhunderts

11:00 Uhr Katja Hillebrand und Oliver Auge:
Vorstellung des Schleswig-Holsteinischen Klosterbuchs

14:00 Uhr Johannes Rosenplänter:
Herausforderung Klosterwirtschaft. Das Beispiel des Nonnenklosters Preetz

15:30 Uhr Besuch von Heimatmuseum und Kirche in Reinfeld

19:00 Uhr Pontifikalvesper in der Zarpener Kirche mit Landesbischof em. und Abt zu Loccum Horst Hirschler und em. Abt von Heiligenkreuz Gregor Henckel Donnersmarck

Samstag, 7. März 2015

09:00 Uhr Peter Johanek:
Die Cistercienser und die Städte

10:00 Uhr Martin J. Schröter:
Stadt und Land – Kontakte und Wirtschaftsbeziehungen der Cistercienser aus Reinfeld

11:00 Uhr Simon Sosnitza:
Loccums Wirtschaftskontakte

12:00 Uhr Abschließendes Kolloquium

15:00 Uhr Öffentliche Stadtführung durch Lübeck mit Herrn Jens-Christian Holst

Die Anmeldung erfolgt bei Oberstudienrat Christoph Flucke unter folgenden Kontaktdaten:
Haempten 4
21031 Hamburg
familie.flucke@web.de
040 / 73 88 122