Samstag, 1. Februar 2014

Beispiel für spannende Forschung mit Online-Werkzeug

In einem kurzen Beitrag über Abt Adam von Perseigne und seine Rezeption des Speculum virginum zeigt ein bekannter Wissenschaftsblogger, was ein Mediävist alles über aktuelle Forschungsmittel  erreichen kann ... ohne seinen Schreibtisch verlassen zu müssen. Mit den notwendigen Vorkenntnissen ergeben sich Verknüpfungen mit einer rasch zunehmenden Anzahl von Digitalisaten und Datenbanken. Keine Frage: Google Books bringt erhebliche Vorteile für die Forschung. Freilich weiß keiner, wie die Zugangsbestimmungen weiter gehen werden, und wann Bezahlung verlangt wird. Als Kostprobe lohnt sich jedenfalls die Lektüre des kurzen Beitrags über Adams Liber de mutuo amore ad sacras virgines und den kürzlich zuvor erschienenen Jungfrauenspiegel: auf dem Blog Ordensgeschichte.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen